Wochenbettdepressionen selbst auflösen – schnell und einfach

Wenn wir unsere Wünsche mit uns selbst und im Umgang mit unseren Kindern erreichen wollen, können wir nicht wählen, ob wir die Autosuggestion anwenden, oder nicht. Denn sie ist wesentlich in unserem Leben selbst. Wir können nur wählen, ob wir Autosuggestion weiterhin unbewusst anwenden, oder ob wir sie bewusst für uns nutzen wollen.

Ich habe in den letzten Wochen eine außergewöhnliche Zeit hinter mir.

Mein 4. Kind kam auf die Welt.

Und ich hatte Wochenbett.

Ich war froh, dass ich viel schlafen und meinen Körper nach der Geburt ausruhen konnte. Und wenn ich wach war bestaunte ich mein Baby und hielt es eng bei mir. Auch seine Geschwister genossen diese ruhige und besinnliche Zeit. Wie lange hatten wir uns auf dieses Baby gefreut!

Doch nach einiger Zeit der Nestwärme wurde ich unzufrieden und Fehler schlichen sich ein. Ich reagierte vermehrt ungeduldig und unfreundlich und plötzlich hatte ich das Gefühl, dass ich meine Balance verlor. Ein routinierter Tagesablauf war mit so einem kleinen Baby völlig ausgeschlossen. Aber die Routine ist, was mich im Alltag hält. So wurde ich nach einiger Zeit auch noch hoffnungslos und fragte mich, wie ich es jemals mit so vielen Herausforderungen als frische 4-fach Mama schaffen soll überhaupt meine Ziele zu erreichen und wie ich jemals wieder glücklich sein soll?

Meine unbewussten Autosuggestionen hatten plötzlich die Macht ergriffen. Ich hatte Angst vor der Zukunft, mein Selbstvertrauen war unterirdisch und alte unerwünschte Muster kamen hoch. Ich war deprimiert. Und fühlte mich machtlos.

Als der 4. Nachwuchs etwas gewachsen war schlich sich endlich wieder eine kleine Routine ein: wir wachten gemeinsam früher auf, ich legte mein Baby im Bad in die Wippe und dann duschte ich. Ich fing an mir unter der Dusche etwas selbst zu erzählen: über das was ich werden will. Was ich sein will. Und ich las mir ein paar Zeilen von Emil Coué (1857 – 1926) vor, dem Entdecker der Autosuggestion. Eine einfache, aber geniale Methode, um umfassend gesund und glücklich zu werden. Mein Baby beobachtete mich.

Da unser Unterbewusstsein nach dem Aufwachen besonders empfänglich ist funktionierte meine Plan.

Mit jedem Tag mehr erreichte ich wie automatisch meine Wünsche. Ich wurde ausgeglichener, aß wieder gesünder, fühlte mich glücklicher, reagierte geduldiger und rollte auch noch die Yoga-Matte aus.

Und mit jedem Tag wird es weiterhin besser.

Jetzt schreibe ich schon wieder Artikel und mein Baby ist erst 10 Wochen alt.

Ich hatte mich glücklicher gezaubert. Fast ohne Anstrengung.

Das einzige was ich tun musste und weiterhin jeden Tag mache ist, dass ich mich selbst beeinflusse. Ich spreche mit mir selbst.

Die Fachsprache nennt es Autosuggestion. Ich liebe „Selbstbemeisterung“.

Es gibt verschiedene Wege sich selbst zu bemeistern. Ich nehme die Methode von Emil Coué dem Entdecker der Autosuggestion und dem genialen Menschenfreund. Er zeigte sehr vielen Menschen, stets unentgeltlich, wie sie sich selbst helfen konnten. So dass die Menschen sich von ihren schwersten Seelenleiden und körperlichen Krankheiten selbst heilen konnten. Die Menschen wurden damit sehr erfolgreich. So waren sie Coué sehr dankbar und er wurde weltberühmt. 

Unser Unterbewusstsein ist für fast alle unserer Abläufe in unserem Körper und unserem Geist zuständig: wie gesund wir sind, wie wir uns fühlen, wie wir reagieren, dass wir am Leben bleiben, wenn wir schlafen.

Unser Unterbewusstsein erhält mit bewussten Autosuggestionen neue Aufträge und überschreibt altes und unerwünschtes Verhalten. Es kann jetzt für uns arbeiten.

Dafür nehme ich mir täglich ein bisschen Zeit.

Manche Probleme lösen sich sehr schnell. Manche Probleme wollen ein bisschen mehr Geduld. Doch wenn wir es korrekt machen ist der Erfolg fast garantiert.

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Deine Franziska 🙂

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